Werkplatz im Herz, Zukunft im Blick Stefan Brupbacher
Willkommen auf meiner Seite
Ich bin Stefan Brupbacher, 58, und lebe mit meiner Frau, der Direktorin der Schweizer Heilmittelagentur Swissmedic, in Zürich. Meine Heimatstadt, mein Kanton und unser Land, seine Bevölkerung und unsere Unternehmen liegen mir am Herzen. Ich setze mich tagtäglich als Direktor von Swissmem für die Interessen der Schweizer Tech-Industrie ein.
Warum ich kandidiere
Unsere Welt ist im Umbruch. Mit meiner Erfahrung als früherer Generalsekretär des Eidg. Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung, als Generalsekretär der FDP.Die Liberalen und seit 2019 als Direktor von Swissmem will ich mich auch im Parlament für gute Rahmenbedingungen für alle Unternehmen und die ganze Bevölkerung statt Subventionen und Abschottung für wenige einsetzen. Dazu gehören Marktzugang für die Exportindustrie, eine schlanke, günstigere und bürgernahe Verwaltung, hervorragende Berufsbildung und Schulen sowie gute Infrastrukturen.
Politische Schwerpunkte
Sicherheit innen und aussen stärken
Die Weltordnung zerbricht, Kriege nehmen zu, und auch die Schweiz ist betroffen. Zugleich wächst die Bedrohung durch Kriminalität im Inland. Unsere Bevölkerung ist vor Drohnen, Luftangriffen und inneren Sicherheitsrisiken ungenügend geschützt. Seit 1990 wurde der Anteil der Verteidigungsausgaben am Bundesbudget halbiert. Das muss sich ändern.
Dafür setze ich mich ein:
- rascher Aufbau der Verteidigungsbereitschaft;
- befristetes MWST-Sicherheitsprozent von 0,5 Prozent für 6 bis 8 Jahre;
- pragmatische Neutralität im Interesse der Schweiz;
- Ausschaffung krimineller Ausländer – auch bei Familiennachzug.
Sicherheit gibt es nicht gratis. Sie dient allen und muss von allen mitgetragen werden. Neue Schulden lehne ich ab. Industrie und Forschung in der Schweiz sollen den Wiederaufbau gezielt unterstützen.
Infrastruktur ausbauen
Eine wachsende Bevölkerung braucht leistungsfähige Infrastruktur. Von Mobilität bis Telekommunikation ist sie die Grundlage von Wirtschaft und Gesellschaft. Damit die Schweiz auch künftig leistungsfähig und innovativ bleibt, braucht es klare Prioritäten beim Ausbau und bei der Modernisierung.
Dafür setze ich mich ein:
- Infrastrukturinvestitionen konsequent fortsetzen;
- Strasse und öffentlichen Verkehr gemeinsam denken und ausbauen;
- Innovation, Digitalisierung und autonomes Fahren gezielt fördern;
- rechtliche Grundlagen und Forschung stärken;
- Flughafen Zürich politisch absichern;
- 5G-Netz rasch ausbauen.
Strasse und öffentlicher Verkehr dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beide müssen vernetzt und komplementär weiterentwickelt werden. Mobilität verbindet Menschen, sichert Wohlstand und schafft Freiheit. Der Ausbau des Flughafens Zürich und der rasche Ausbau des 5G-Netzes sind dafür zentral.
Leistung muss sich lohnen!
In der Schweiz sollen Leistung und Einsatz über Chancen im Berufsleben entscheiden. Damit möglichst viele Menschen Zugang zu guten Arbeitsplätzen haben, müssen wir Bildung, Berufsbildung, Hochschulen und Arbeitsmarkt gezielt stärken und Arbeit im ganzen Lebensverlauf attraktiver machen.
Dafür setze ich mich ein:
- Schulen konsequent an Leistung und Chancengerechtigkeit ausrichten;
- Berufslehre, besonders technische Lehren, gezielt stärken;
- Hochschulen auf arbeitsmarktrelevante Exzellenz ausrichten;
- flexiblen und liberalen Arbeitsmarkt sichern;
- Individualbesteuerung umsetzen;
- öffentliche und private Tagesstrukturen ausbauen;
- ordentliches Pensionsalter moderat erhöhen;
- längeres Arbeiten steuerlich attraktiver machen.
Leistung muss sich wieder stärker lohnen – in der Schule, im Berufsleben und bis ins Alter. Dafür braucht es chancengerechte Bildung, starke technische Lehren, exzellente Hochschulen und Rahmenbedingungen, die Arbeit fördern statt behindern.
Werkplatz Schweiz sichern!
Die Schweiz ist international verknüpft und lebt vom Export. Gerade für die Tech-Industrie ist unser Heimmarkt zu klein. Damit unsere Unternehmen weltweit erfolgreich bleiben, brauchen sie offenen Marktzugang und starke Rahmenbedingungen am Standort Schweiz.
Dafür setze ich mich ein:
- Freihandelsabkommen konsequent ausbauen;
- Bilaterale III als stabiles Fundament für die Beziehungen zu Europa sichern;
- Marktzutritt für Schweizer Firmen weltweit verbessern;
- Bürokratie abbauen;
- auf gute Rahmenbedingungen statt auf Subventionen und Abschottung setzen;
- Industriearbeitsplätze und Wertschöpfung in der Schweiz sichern.
Schweizer Unternehmen schaffen mit ihren Exporten Arbeitsplätze, Innovation und Wohlstand im Inland und den Partnerstaaten. Dafür brauchen sie Freihandel, Verlässlichkeit und einen wettbewerbsfähigen Standort Schweiz.
Testimonials

Nadja Näpflin, Direktionsassistentin, FDP
Nadja Näpflin, Direktionsassistentin, FDP

Nadja Näpflin, Direktionsassistentin, FDP
